Kinesio-Taping

Tapes

Vor allem bei Sportveranstaltungen fallen Athleten mit bunten Streifen am Körper auf. Dabei handelt es sich nicht um modische Farbmarkierungen, sondern um Tape-Verbände: Diese werden sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation eingesetzt und sind nicht nur für ambitionierte Sportler geeignet. Kinesio-Taping ist aber im Profisport fest etabliert.

Kinesio-Taping funktioniert nicht nur bei sportlichen Belastungen. Mit Kinesio-Taping arbeitet man sanft, schnell und ohne Nebenwirkungen gegen akute und chronische Schmerzen. Diese Therapie ist vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) anerkannt.

Das von dem japanischen Arzt Dr. Kenzo Kase entwickelte Konzept nutzt einen selbstklebenden, hochelastischen Verband. Der Klebstoff auf Acryl-Basis ist hautverträglich, das Material insgesamt wasserresistent und atmungsaktiv. Ein Tape kann Tage bis Wochen getragen werden und muss auch beim Duschen, Schwimmen oder in der Sauna nicht entfernt werden.

Ein hoher Tragekomfort ermöglicht sowohl Sport als auch alltägliche Verrichtungen – die Mobilität der getapten Gelenke bleibt vollständig erhalten, sie werden nicht eingeschnürt oder abgedrückt.

Das Tape wird in leicht oder stark gedehnter Form auf einen vorgedehnten Bereich geklebt. Dadurch wird der körpereigene Heilungsprozess in diesem Bereich angeregt. Die nach dem Anlegen des Tapes entstehenden Hautfalten sind die Grundlage dieses Vorgangs.

Durch diese Hautfalten wird bei jeder Bewegung die Haut stärker auf dem darunter liegenden Gewebe bewegt, dadurch wird die Zirkulation des Lymphsystems verbessert und durch eine Reizung der sogenannten Mechanorezeptoren kann es der Schmerz gelindert werden. Dabei können Gelenkfunktionen unterstützt und verbessert, sowie muskuläre Ungleichgewichte ausgeglichen werden.

Ein hoher Tragekomfort ermöglicht sowohl Sport als auch alltägliche Verrichtungen – die Mobilität der getapten Gelenke bleibt vollständig erhalten, sie werden nicht eingeschnürt oder abgedrückt.
Das Tape wird in leicht oder stark gedehnter Form auf einen vorgedehnten Bereich geklebt. Dadurch wird der körpereigene Heilungsprozess in diesem Bereich angeregt.

Die nach dem Anlegen des Tapes entstehenden Hautfalten sind die Grundlage dieses Vorgangs. Durch diese Hautfalten wird bei jeder Bewegung die Haut stärker auf dem darunter liegenden Gewebe bewegt, dadurch wird die Zirkulation des Lymphsystems verbessert und durch eine Reizung der sogenannten Mechanorezeptoren kann es der Schmerz gelindert werden. Dabei können Gelenkfunktionen unterstützt und verbessert, sowie muskuläre Ungleichgewichte ausgeglichen werden.

Indikationen:

  • Verspannungen, muskuläre Dysharmonien
  • Rückenschmerzen, Tennisarm, Knieprobleme, Schulterbeschwerden
  • Schmerzen in Gelenken
  • Stabilisierung der Gelenke
  • Aktivierung des Lymphsystems
  • Ödeme
  • Nachsorge von Operationen (auch Brustkrebs)
  • Migränebehandlung

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