Hypnose, IFS und Achtsamkeit: Wege zur Verhaltensänderung

Die moderne wissenschaftliche Hirnforschung hat nachgewiesen, dass es bei länger anhaltenden Gefühlszuständen zu einer Neuordnung der dafür zuständigen Nervenzellenverbindungen im Gehirn kommt. Kurz gefasst: Das Gehirn baut sich um.

Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen. Wenn wir also beginnen, anders zu denken, zu fühlen oder wahrzunehmen, und zu neuen Überzeugungen kommen, entsteht mit Hilfe unseres Gehirns eine andere, neue Wahrnehmung, so wie ein anderer Bauplan in unserem Körper.

Unser Leben kann sich also ändern – wenn wir es wollen. Aber wie bekommt man das hin?

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Innere Anteile verstehen: Der Weg zur Selbstheilung mit Hypno- & IFS-Therapie

Die Anzahl an chronisch kranken Patienten, die in der Schulmedizin keine Heilung finden, nimmt zu. Häufig handelt es sich um Erkrankungen, die durch körperliche oder emotionale Verletzungen entstanden sind, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.

So kann einer unserer inneren Persönlichkeits-Anteile möglicherweise im Alter von drei Jahren stecken geblieben sein – und erlebt den Verlust, die Vernachlässigung oder den Schmerz, der ihm damals zugefügt wurde, immer wieder neu; auch wenn das nicht ins Bewusstsein des mittlerweile erwachsenen Menschen gerät. Daher sind Trauer, depressive Zustände, Alpträume oder auch Essstörungen nur eine Auswahl der vielfältigen Reaktionen, die uns vielleicht schon seit Jahrzehnten begleiten.

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