Mehr muss man eigentlich nicht sagen: In diesem zehnminütigen Video erklärt Andi Puddycombe, ein früherer Mönch, Achtsamkeit und Meditation mit Hilfe von drei Jonglierbällen (in englischer Sprache):
Verantwortung für die eigene Gesundheit

Laut WHO (World Health Organisation) bedeutet Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern auch das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden. Gesundheit ist für die meisten von uns selbstverständlich, und wenn wir krank sind, gehen wir halt zum Arzt – der wird es dann schon wieder richten. Damit geben wir die Verantwortung für unsere Gesundheit sozusagen ab und haben zum Teil sogar das Gefühl, gar nicht Einfluss darauf nehmen zu können.
Wir schieben die Verantwortung an das Gesundheitssystem ab. Schließlich bezahlen wir, also soll es uns auch heilen.
Überforderungssyndrom und Erschöpfungsdepression: Hypnose hilft

Es gibt keine Krankheit, die nicht auch eine psychische Komponente aufweist. Ohnehin gehen wir ja in der chinesischen Medizin davon aus, dass Körper, Seele und Geist eine untrennbare Einheit sind und diese Aufteilung eine künstliche ist.
In den vergangenen Jahren ist der Begriff “Burn-out” modern geworden, der vor allem verschiedene Begriffe und Zustände bündelt: Nervenschwäche (Neurasthenie), Überforderungssyndrom, Erschöpfungsdepression u.a… Dagegen hilft außer Atem- und Achtsamkeitsübungen auch Hypnose bzw. Hypnotherapie, die man durchaus als eine Form mentalen Coachings verstehen kann.
Sporthypnose: Schlüssel zum Erfolg

Sportler und und ihre Betreuer versuchen mit sorgfältiger Planung, großem Aufwand und entsprechenden Trainingsumfängen zu Erfolg zu gelangen oder eine Spitzenposition zu halten. In einem komplexen Trainingsprozess, in dem es um die Ausschöpfung jedweder Ressource geht, spielt außer den bekannten und üblichen Komponenten wie Technik-, Taktik- und Konditionstraining mittlerweile das Mentaltraining eine immer bedeutendere Rolle.
Erfolgreiche Athleten – beispielsweise Ironman-Gewinner im bekannten Triathlon-Wettkampf auf Hawaii – unterscheiden sich häufig nicht in ihren physischen Trainings von den nachrangig Platzierten. Wohl aber in ihrer mentalen Einstellung. Wer gewinnt, so hat es der zigfache Ironman-Sieger Mark Allen betont, entscheidet sich im Kopf.
Im Einzel- wie im Mannschaftssport sollten die Athleten in der Lage sein, ihr Können im Wettkampf zu realisieren. Häufig jedoch gibt es „Trainings-Weltmeister“, die im Wettkampf eine deutlich schwächere Leistung zeigen – im Hochleistungs-, wie Leistungs- wie ambitioniertem Breitensport gleichermaßen. Erfolgsdruck bzw. Versagensangst, wenn es drauf ankommt, spielen dabei eine unschöne Rolle. Ein verkrampfter Athlet ist kein Gewinner.
Weg aus dem Burnout: Therapien und Selbsthilfe

Egal ob Otto Normalverbraucher, Top-Manager oder Spitzensportler: Das Burn-out-Syndrom kann jeden treffen. Publik wird es besonders dann, wenn es Prominente trifft: Skisprung-Star Sven Hannawald etwa, oder die einst jüngste Professorin Deutschlands, Miriam Meckel, die frühere Lebensgefährtin von Anne Will. Sie hat beispielsweise ihre Leidensgeschichte in dem Buch. „Brief an mein Leben“ verarbeitet.
Burn-out ist aber keine Prominentenkrankheit, sondern ein Massenphänomen. Die Schätzungen über den Umfang gehen auseinander – manche sehen jeden vierten Berufstätigen in Deutschland betroffen. Von jedem Neuntem sprechen die Betriebskrankenkassen. Verbunden damit ist das Absinken der eigenen Leistungskurve durch Stress oder Arbeitssucht. Vor allem Personen mit anspruchsvollen Berufen sind davon betroffen.
Jeder ist einmal erschöpft von der Arbeit – aber es darf kein Dauerzustand sein.Menschen, die Burn-out gefährdet sind, sind oft hochengagiert und -motiviert. Der Prozess geht schleichend voran, die Betroffenen nehmen ihn nicht wahr oder nicht ernst genug. Und das Umfeld kann die Anzeichen häufig nicht richtig deuten: „Jetzt stell dich doch nicht so an, da muss man sich halt mal am Riemen reißen, früher warst du aber nicht so eine Spaßbremse…“
Heilung nach Trauma: Körperliche und seelische Wege

Fast jeder hat Situationen erlebt, die sich in Geist und Seele eingebrannt haben; nicht jedes ist zu einem festsitzenden Trauma geworden – manche aber schon.
Orientalische und schamanische Heiler wissen, dass Geist und Körper untrennbar sind: In der westlichen Medizin kennen wir dazu den Begriff der Psychosomatik. Obendrein haben die Erkenntnisse der Neurowissenschaft und der Psychoneuroimmunologie gezeigt, dass zwischen Geist und Körper eine wechselseitige Kommunikation stattfindet. Diese Kommunikation läuft über sogenannte Neuropeptide – also Botenstoffe. Damit wurde nachgewiesen, dass jedes Organ des Körpers quasi eigene Gedanken und Gefühle hat.