Den Stimmen im Kopf auf die Spur kommen

a woman is holding her head in her hands

Wer kennt nicht “Stimmen” im Kopf, die zu einem Sätze sprechen wie: „Du bist nicht gut genug”, “Du bist nicht schön genug”, “Du bist nicht klug genug…“? “Stimmen”, die uns immer wieder erklären, nicht liebenswert zu sein, die uns sagen, dass wir uns mehr bewegen müssen; weniger essen, ordentlicher oder lockerer sein sollen – also innere Stimmen, die alles immer besser wissen.

Was wir auch immer tun: Diese Stimmen geben niemals Ruhe, finden immer etwas zu meckern, sind nie zufrieden. Diese Stimmen sind überkritisch mit allem, was wir tun und vor allem halten sie uns alles vor, was mal nicht so gut läuft; wo wir vielleicht einen Fehler gemacht oder uns in eine peinliche Situation gebracht haben. Diese Stimmen sind nicht gnädig, drücken kein Auge zu, sind nicht liebevoll und zugewandt. Diese Stimmen sind hart und verzeihen nichts. Im Gegenteil, sie machen uns Vorwürfe und führen uns unsere Unzulänglichkeit immer wieder brutal vor Augen.

Ein Experiment

Jeder von uns kennt Sätze wie: „Das musste ja passieren“, „War ja nicht anders zu erwarten“ oder „Du solltest das lieber lassen, kannst es ja eh nicht“…

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Innere Anteile verstehen: Der Weg zur Selbstheilung mit Hypno- & IFS-Therapie

Die Anzahl an chronisch kranken Patienten, die in der Schulmedizin keine Heilung finden, nimmt zu. Häufig handelt es sich um Erkrankungen, die durch körperliche oder emotionale Verletzungen entstanden sind, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind.

So kann einer unserer inneren Persönlichkeits-Anteile möglicherweise im Alter von drei Jahren stecken geblieben sein – und erlebt den Verlust, die Vernachlässigung oder den Schmerz, der ihm damals zugefügt wurde, immer wieder neu; auch wenn das nicht ins Bewusstsein des mittlerweile erwachsenen Menschen gerät. Daher sind Trauer, depressive Zustände, Alpträume oder auch Essstörungen nur eine Auswahl der vielfältigen Reaktionen, die uns vielleicht schon seit Jahrzehnten begleiten.

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Hypnoakupunktur – Ost trifft West

Nur wenn Geist und Körper gesund sind, fühlen wir uns wohl in unserer Haut und können mit unserer Umwelt in einen positiven Kontakt treten.

Wie man dem Begriff „Hypnoakupunktur“ erkennen kann, handelt es sich um eine Zusammenführung zweier völlig unterschiedlicher Systeme – die sich aber gegenseitig äußerst positiv beeinflussen: Die Therapien werden dadurch noch effektiver.

Die Akupunktur setzt als Körpertechnik an den Nervenbahnen an und führt – aus schulmedizinischer Sicht – zu einer elektrischen Entladung, die im Zentralnervensystem weiter verarbeitet wird. Dadurch verändern sich die Neurotransmitter, wodurch es zu einer körperlichen Reaktion kommt, also Heilung.

In der Hypnose wiederum wird mit dem Unterbewusstsein gearbeitet: Der Behandler will Traumata oder Blockaden aufdecken und verarbeiten und in positive Impulse verwandeln.

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